Enfant Terrible Productions
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Enfant01
CFX / XNDL - The Plague (12" LP) AVAILABLE
limited to 520 copies

The Plague starts here...

Enfant01 is a split lp by the German musicians CFX and XNDL entitled ‘The Plague’. Both artists have their
own typical dark electronic sound with ambient, elektro and industrial influences. The lp features a remix by Radikale Analog Fraktion.

Radikale Analog Fraktion is Dystronic, Beta Evers & J.Vendetta
www.kommando6.de

Tracklisting (click title to hear soundclip):

A
1 CFX - esined
2 CFX - clinic
3 CFX - glad to see
4 CFX - startrek

B
1 XNDL - theplague
2 XNDL - monstrous
3 XNDL - terrorizer
4 XNDL - bad
5 Radikale Analog Fraktion feat. XNDL - mother (rmx)


Selected press quotes:

"Die Elektrogaleere auf Zwischenstop im Tropenparadies. Es trommelt, wimmert. Unheil
liegt in der Luft. Aber immer ist Unheil auch irgendwie Verheißung auf ein besseres Danach. Ein
weiser Alter steigt von seinem Berg und sagt "das ist doch Soundtrack Musik" und alle geben ihm
recht, es wird verstohlen geblinzelt. Hinter vorgehaltener Hand flüstert man "nie war
Soundtrack mehr Elektro" und irgendwie war Elektro auch nie mehr Neofolk als auf dieser
Platte. Dann wird kurz mal der Himmel aufgerissen, ein Vulkan bricht aus und übrig
bleiben Kommando 6 in Form der "Radikalen Analog Fraktion" die "Mother" covern und Glenn Danzig
endlich einmal zeigen, wo der Hammer hängt und was ein Hammer überhaupt ist. Sehr feine Platte."
(Equinoxe Magazine)

"Mixtur von Piano, Streichern, vereinzelten Vocal- und Film-Samples, mail pompösen, mal groovigen Rhythmen mit ethnischem Einschlag aus, wobei "Glad To See" stark an John Powells Filmmusik zu "Die Bourne Indentität" errinert. Aber auch XNDL arbeitet musikalisch auf eine sehr bildreiche Art und Weise, setzt verspielte Melodien, manipulierte Vocal- und Instrumental-Samples ein. Insgesamt ist die XNDL Seite experimenteller und rhythmischer ausgefallen, wobei das abschließende "Mother", eine Danzig (!)-Coverversion im Remix von Radikale Analog Fraktion gefällig mit analoger Synthie-Pop-Attitüde überzeugt." (Zillo Magazine)